Versorgungsforschung und Pharmacoökonomie

Seit mehr als 20 Jahren widmen wir uns der Versorgungsforschung und der Pharmacoökonomie nach internationalen Standards. Das IfEG hat mehr als 500 nationale und internationale Versorgungsprojekte betreut, die in mehr als 300 Publikationen mündeten.

Häufig führen wir Versorgungsforschung in Kooperation mit Verbänden, Fachgesellschaften, medizinischen Standesorganisationen, Krankenkassen und der Industrie durch. Die Ergebnisse werden auf nationalen oder internationalen Kongressen vorgestellt. Grundlagen sind immer prospektive Studien, je nach Fragestellung klinische oder Beobachtungsstudien, aber auch Fall-Kontrollstudien oder Register. Epidemiologische Studien und Krankheitslast Studien (burden cost of illness) runden das Profil ab.

Besonders im Rahmen der Pharmacoökonomie aber auch als desk research der Medizintechnik erstellen wir Health Technology Assessments (HTA) als Nutzendossier oder Erstattungsdossier, selbstverständlich auch im Rahmen der frühen Nutzenbewertung nach AMNOG. Prof. Rychlik war Einzelsachverständiger zum AMNOG im Deutschen Bundestag und Berater der CDU im Gesetzgebungsverfahren.

Notwendige Modellierungen werden als Budget Impact Analyse oder häufiger als Kosten-Effektivitätsanalyse im Rahmen der Value Story erarbeitet. Die Sekundärdatenanalyse von Routinedaten ausgewählter Krankenkassen ergänzt das Profil.

Das Institut trägt den Namen „empirisch“, weil wir viele Daten empirisch ermittelt haben und wir weiterhin mithilfe naturalischer Designs der Ermittlung von „true costs in a real world“ widmen werden.

Klinische Studien

Beobachtungsstudien

Fall-Kontroll Studien

Epidemiologische Studien

Register

Health Technology Assessment

Modellierungen

Erstattungsdossiers

Nutzendossiers/ AMNOG

Sekundärdatenanalysen